Ubuntu 7.10, erste neue Hürden, Glslideshow, Screensaver
20. Oktober 2007
Nachdem ich nun erfolgreich auf [tag]Ubuntu[/tag] Gutsy Gibbon Umgestiegen bin fiel mir auf, daß man gar keinen Dialog für den tollen [tag]GLSlideshow[/tag] [tag]Bildschirmschoner[/tag] vom Package [tag]xscreensaver[/tag] hat. Anschalten kann man ihn wohl über den Bildschirmschonerdialog, aber nicht einstellen.
Nach einer ziemlich nervigen Suche im Netz bin ich in Italien fündig geworden und will das hier mal übersetzt wiedergeben. Zuerst muss dem Bildschirmschoner gesagt werden wo die Bilder zu laden sind. Das macht Ihr mit:
gedit /home/xxx/.xscreensaver
Darin findet sich eine Zeile die mit imageDirectory: beginnt. Die tragt Ihr dann um nach dem Muster:
imageDirectory: /da/wo/Eure/Bilder/sind
Wenn das erledigt ist kann man noch die Laufparameter des Schoners einstellen. Dazu ruft Ihr auf:
sudo gedit /usr/share/applications/screensavers/glslideshow.desktop
Und in der Zeile Exec=glslideshow -root tragt Ihr nach:
Exec=glslideshow -root -duration 10 -pan 10 -fade 3
Damit wird ein Bild 10 Sekunden lang gezeigt (duration) und währendessen nur einmal angezeigt (pan). Wenn pan z.B. 5 wäre würde das Bild 10 Sekunden gezeigt und nach 5 neu eingeblendet. Zuletzt stellt man noch die Überblendgeschwindigkeit ein (fade).
Damit wäre man dann auch schon fertig und hat einen der schönsten Bildschirmschoner weit und breit. Gefunden habe ich das [tag]Tutorial[/tag] übrigens hier.

2 Kommentare zu “Ubuntu 7.10, erste neue Hürden, Glslideshow, Screensaver”
01
In neueren Ubuntu Versionen existiert die Datei /home/xxx/.xscreensaver nicht mehr. Entweder man legt sie an oder installiert das xscreensafer Paket. Dann hat man in System/Einstellungen 2 mal Bildschirmschoner. Bei einem vom beiden geht der xscreensafer dialog auf der die Datei /home/xxx/.xscreensaver dann anlegt mit den ganzen Einstellungen. Danach xscreensafer wieder deinstallieren und weiter vorgehen wie oben. Schändlich das es auch in den neuen Ubuntuversionen keinen Einstelldialog gibt.
02
If you have to do it, you might as well do it right
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