... und da hilft (warscheinlich) auch kein Marcel Davis mehr.
Ich, d.h. meine Frau und ich, sind seit Jahren zuerst Berlikom, jetzt Versatel Kunden. Vor 4 Jahren von DSL 2000 (fix) auf DSL 6000 (adaptive) umgestellt und nur Probleme gehabt. Zuerst die TAL verkürzt, die Dose abmontiert und Kabel direkt in den Splitter. Damit dann ca. 200 Reconnects pro Monat und noch viel mehr an schlechten Jahreszeiten, *überlebt*.
Ständig an der Hotline die doofe Leier… haben Sie unsere Geräte dran? Wie, Sie haben kein Windows? Installieren Sie bitte unser Originalmodem und betreiben Sie es an einem Windows PC. Wenn es dann immer noch nicht geht, dann können wir ein Ticket an die Techniker weitergeben. Sollte sich dennoch herausstellen das der Fehler an Ihnen liegt berechnen wir…...
Ist das nicht zum kotzen? Dabei habe ich seit Jahren einen defekten NT-Split von denen hier liegen und betreibe den Versatel Anschluss mit guter alter Telekom Hardware. Oldstyle ist halt immer noch das Beste. He he he.
Jedenfalls ist jetzt nach Jahren des diskutierens, bei dem ich auch auf Knien gebettelt habe den Fastpath abzuschalten was verweigert wurde weil Vertragsbestandteil…, ist jetzt meine gute alte Fritzi 7050 abgeraucht. schnüff
Ganz krass wurde es aber nachdem ich eine neue gebrauchte 7170 angeschlossen habe….. Angeschlossen, installiert und ….. Bauklötze gestaunt!
Bislang brach ja häufiger wegen schlechtem SNR Wert, je nach Tageszeit, die Verbindung ab. Beim surfen störts ja nicht so….. Nach vielem Gebettel bei der Hotline sie mögen den Fastpath abschalten und die Volltrottel ständig nur am DSL Profil und den Pilottönen rumgemacht haben… Habe ich jetzt die Fritz Labor Firmware drauf geschmissen und der Fritzi eingebleut:
Wenn Server sagt FASTPATH sagst du… Nix verstehen.
Und siehe da…. Statt 5800 Kbit Downstream jetzt 6900 KBit, Interleave +18ms und Header Error Control 0!
0!
Das muss man sich mal vorstellen. Jahrelang bettel ich darum und jetzt stell ich es selbst ein und die Leitung lüppt wie geschmiert.
Also da kann ich nur sagen. Versatel! Holt Euch einen Marcel Davis! Wenn Ihr es nicht schafft so einen zu holen bis hier Kabeldeutschland 50 MBit bietet, dann bin ich WEG!
Unter http://www.jjahnke.net/arbeitjul09.html hat sich der Ex-Bankier Joachim Jahnke in seinem Informationsportal www.jjahnke.net der Mühe unterzogen, die Arbeitslosendaten vom Juli 2009 unter die Lupe zu nehmen und zu zerpflücken.
Er belegt dort u.a.: “Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit lassen (...) eine Beurteilung der Entwicklung kaum noch zu, weil immer neue Veränderungen und Manipulationen in der statistischen Basis erfolgt sind.” und kommt zum Schluss: “Diese „Statistik” ist inzwischen die bei Weitem verlogenste, die amtlich in Deutschland erstellt wird.”
das was mir hier vorliegt finde ich sowas von unglaublich dass ich es für veröffentlichungswürdig halte.
Der Fall:
Ein ganz normales Erstanschreiben des Jobcenters zur Nachreichung von Unterlagen aus dem Jahr 2005. Erhalten: 2009. Unterlagen liegen dem Jobcenter ja eigentlich vor….
Das Zitat:
“Sollten Sie bis zum o.g. Termin nicht antworten bzw. die angeforderten Unterlagen nicht einreichen, werde ich die Geldleistung für Sie und die mit Ihnen in der Bedardsgemeinschaft lebenden Personen bis zur Nachholung der Mitwirkung teilweise entziehen.”
Die Erkenntniss:
Das klingt ja ziemlich nach Sippenhaft! Was ist eigentlich Sippenhaft? Fragen wir doch mal die Wikipedia!
“Die Sippenhaftung (auch oft – fälschlich, da es sich hierbei nicht notwendigerweise um eine Haft handelt – Sippenhaft) ist eine Bezeichnung aus dem altdeutschen Recht für das Einstehenmüssen der Familienmitglieder für Bußen und Wergeld ihrer Angehörigen (vergleiche Haftung).”
Und da heisst es auch weiter:
“In späterer Zeit bekam die Bezeichnung eine neue Bedeutung: Gemeint war nunmehr die Bestrafung eines Menschen (Verwandten, Ehepartners) für die Straftat eines anderen „Sippenangehörigen“. Diese Art der Haftung wurde in totalitären Herrschaftssystemen wie zum Beispiel während der Zeit des Nationalsozialismus als Terrormaßnahme gegen politische Gegner (und deren Familien) angewandt.”
Wie kann es denn sein, daß ein Jobcenter solche Dinge tut obwohl div. Sozialgerichte bereits lang und breit entschieden haben, dass Sippenbestrafung nicht in das Sozialrecht gehört.
Sicherlich können die einfachen Sachbearbeiter nichts für diesen Umstand jedoch könnte der Eindruck erweckt werden, daß derjenige der die Briefvorlagen entwickelt vom ewig gestrigen Geschnetzelten ein wenig braune Soße am Mundwinkel behalten hat.
Zur Zeit geistern wieder diverse Mails durch die Postfächer dass angeblich der eigene Rechner nicht vor Viren geschützt ist….
Diese Mails sind natürlich wieder von der Nutzlosbranche. Geleitet wird man auf virenwarnung-runterladen.info wo man Avira Antivir angeblich kostenlos herunterladen kann.
Ich nutz das selber für den Rechner meiner Frau und weis darum, dass es dieses wirklich kostenlos bei http://www.antivir.de zum herunterladen gibt.
Jedenfalls wird bei virenwarnung-runterladen.info versucht einem ein 2 Jahresabo unterzujubeln. Sicher wird man dann auch hier bald Post von Katja Günther bekommen.
Ich bezweifle auch, dass die Nutzlosbranche eine Erlaubnis von Avira hat, deren Free-AV zu vertreiben.
Wer mit der Familie am Wochenende an den See will soll sich mal unbedingt den Freizeitpark Germendorf bei Oranienburg ansehen. Dort gibt es Grillplätze mit Bänken. Super gute Location um mit Kindern einen Tagesausflug zu machen
Es ist unglaublich was man heutzutage per Ebay geschickt bekommt. Gerade bei elektrischen Geräten finde ich es unverschämt elektrisch defektes noch frech zu versteigern…..
falls Ihr Euch das neue Ubuntu installiert habt und olsrd auch UND Euch wundert warum der nicht startet….
In /etc/init.d/olsrd ist ein, sagen wir mal, Denkfehler….
start)
if [ "$START_OLSRD" != "YES" ] ; then exit 0 ; fi
echo -n "Starting $DESC: "
Hier wird geprüft ob in /etc/defaults/olsrd das automatische starten auf YES steht. Tut es das nicht weil man z.B. das ganze auf einem Notebook betreibt und nicht will das der automatisch startet, kann man den Daemon aber nicht mit
/etc/init.d/olsrd start
starten weil es dann immer auf ein exit 0 hinausläuft. Entweder man nimmt die if Zeile raus oder startet mit debug wobei damit viel mehr Syslog erzeugt wird.
Für alle die sich unter Freifunk nichts vorstellen können hier mal ein aktueller Informationsfilm von freifunk-potsdam.de. Hier werden erste Fragen ausführlich beantwortet.
Hi Folks,
ich hab im Netz gelesen das die liebe Frau Günther jetzt doch einige wenige Mahnbescheide beantragt hat. Da man dann Post vom Gericht bekommt und viele jetzt Angst haben werden, was man aber nicht muss, werde ich Euch mal ganz allgemein erklären, was es mit dem Mahnbescheid auf sich hat.
Ein Mahnbescheid ist eine Mahnung, die vom Gericht kommt. Da wird der Briefträger so einen gelben Umschlag bringen den man quittieren muss. Damit man den bekommt, muss in etwa folgendes passiert sein:
Mein Kumpel schuldet mir 100 Euro. Nachdem ich mehrfach nachgefragt habe ob er mir die wiedergibt sagt der einfach “nö, kannst ja gar nicht beweisen das du mir die gegeben hast”. (Aussage gegen Aussage)
Ich bin sauer und gehe zum Gericht einen Mahnbescheid beantragen. Ich fülle einen Antrag aus, lege 23 Euro bei und das Gericht schickt besagten gelben Briefumschlag mit einer wichtig aussehenden Mahnung über 123 Euro an meinen Kumpel.
Jetzt ist wichtig zu wissen!
Auf der Rückseite des aufklappbaren Faltblattes ist ein Antwortbogen. Da steht dass man dem Mahnbescheid innerhalb von 14 Tagen widersprechen kann, sonst gilt die Schuld automatisch als anerkannt, egal was vorher war.
Das heisst, wiederspricht mein Kumpel nicht, kann ich gegen meinen Kumpel klagen bzw. den Gerichtsvollzieher losschicken. Ein Richter bzw. der Gerichtsvollzieher würde dann nicht mehr fragen ob ich meinem Kumpel wirklich 100 Euro gegeben habe (Aussage gegen Aussage), er wird nur noch sagen, dass mein Kumpel die Schuld wegen nicht Widerspruch anerkannt hat. (Fragt jetzt nicht warum dieser Mist erfunden worden ist!)
Im Fall der Frau Günther sind wohl ein paar bis zu ein paar hundert Mahnbescheide raus gegangen. Man beachte das für jeden einzelnen Fall 23 Euro von ihr Vorgestreckt werden müssen.
Sie hat wohl vor zu versuchen einige wenige zu verklagen um Präzedenzfälle vorweisen zu können.
Also Leute, lasst Euch nicht verrückt machen. Ihr wisst was zu tun ist.
Hi Folks,
nachdem ich nun endlich meinen neuen WRT54GL Router bei Ebay geschossen habe, hat nun Marzahn / Hellersdorf seinen ersten Freifunk Hotspot. Ich hoffe, ich finde noch einige Mitstreiter. Das Netz wächst ja mit jedem Knoten, der dazu kommt.